Markthoheit

Wie es funktioniert

Am besten erklärt man Markthoheit nicht mit Funktionen, sondern mit einem Morgen im August. Und mit dem Grund, warum Sie mit dem Markthoheit-Potentialreport immer genau wissen, wen Sie als Nächstes anrufen.

Der Morgen des 28. August 2026

Gegen 5 Uhr zieht ein schweres Unwetter über den Kreis Ludwigsburg bei Stuttgart. Hagel beschädigt Dächer, Bäume stürzen um, Unterführungen laufen voll. Polizei und Feuerwehr fahren mehr als 100 Einsätze. Besonders betroffen sind Markgröningen, Bietigheim-Bissingen und Freiberg am Neckar.

Die meisten Menschen lesen die Meldung beim Frühstück und blättern weiter.

Wenn Sie Photovoltaik für Industrie- und Gewerbekunden verkaufen, sehen Sie darin etwas anderes: In diesem Korridor liegen Gewerbedächer, die in den nächsten Wochen ohnehin bearbeitet werden müssen.

Für die Gebäudeeigentümer beginnt jetzt ein enger Ablauf: Gutachter. Versicherung. Dachdecker. Sanierung. Und damit eine wichtige Entscheidung: Wird das Dach jetzt so saniert, dass Photovoltaik sinnvoll berücksichtigt werden kann?

Denn wenn Dachhaut, Dämmung, Statik, Leitungswege und die Vorgaben des Sachversicherers (Stichwort VdS) heute nicht mitgedacht werden, kann eine spätere Nachrüstung unnötig teuer und kompliziert werden.

Das Gerüst steht ohnehin. Teile der Kosten fallen bei der Dachsanierung bereits an. Wer Dach und Photovoltaik gemeinsam plant, kann Aufwand bündeln, statt später zweimal anzusetzen.

Je nach Dach und Sanierungsumfang kann in Baden-Württemberg zusätzlich die PV-Pflicht greifen. Wer diese Frage erst nach der Sanierung prüft, riskiert vermeidbaren Doppelaufwand.

Der Eigentümer steckt zu diesem Zeitpunkt mitten in der Schadensregulierung. Genau jetzt braucht er einen Gesprächspartner, der ihm zeigt, welche Entscheidungen er beim Dach nicht übersehen darf. Das Zeitfenster dafür beträgt Wochen, nicht Monate.

Die Frage ist nur: Wie erreichen Sie alle relevanten Gebäude systematisch, statt auf eine zufällige Anfrage zu warten?

Die Größenordnung eines einzigen Gebiets

Eine Kartenkachel von rund 100 km² im betroffenen Raum, zwischen Ludwigsburg, Kornwestheim, Freiberg am Neckar und Remseck, umfasst:

1.265
Gewerbegebäude ab 250 m² Dachfläche
1,54 Mio. m²
Dachfläche insgesamt
ca. 185 MWp
rechnerisches Solarpotenzial

Niemand arbeitet so ein Gebiet schnell genug per Maps ab. Genau dafür gibt es Markthoheit.

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Sie grenzen das Gebiet auf der Karte ein

Sie öffnen Markthoheit und wählen die Kachel über dem betroffenen Unwetterkorridor. Sofort sehen Sie, was in diesem Gebiet steckt:

  • relevante Gewerbegebäude
  • Dachgrößen und Gebäudedaten
  • Gemeinden und Verteilung
  • priorisierte Objekte
  • geschätztes Solarpotenzial
Markthoheit-Karte: Kachel über dem Raum Ludwigsburg mit 1.265 Gebäuden, aufgeschlüsselt nach Gemeinden
Markthoheit-Karte: Kachel über dem Raum Ludwigsburg mit 1.265 Gebäuden, aufgeschlüsselt nach Gemeinden
Die Kachel über dem betroffenen Raum: 1.265 Gebäude, aufgeschlüsselt nach Gemeinden — direkt aus Markthoheit.

Mit einem Klick öffnen Sie die Gebäudeansicht. Die Objekte werden nach Größe sortiert — die größten Dächer zuerst.

Sie entscheiden pro Objekt: Solar. Speicher. Oder raus.

Markthoheit-Gebäudeansicht: Satellitenbilder der größten Dächer mit Auswahl Solar, Speicher oder Nein pro Gebäude
Markthoheit-Gebäudeansicht: Satellitenbilder der größten Dächer mit Auswahl Solar, Speicher oder Nein pro Gebäude
Die Gebäudeansicht: jedes Dach im Satellitenbild, sortiert nach Größe — ein Klick pro Objekt.

So wählen Sie innerhalb kurzer Zeit die für Sie attraktivsten Dächer des gesamten Korridors aus, und Ihr Vertriebsteam bearbeitet das Gebiet mit einem konkreten Plan.

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Aus Dächern werden Ansprechpartner

Ein Dach allein ist noch kein Verkaufsgespräch.

Deshalb recherchiert Markthoheit für die ausgewählten Gebäude, welche Firma dort sitzt, was sie macht und wer als Ansprechpartner infrage kommt. Aus einer anonymen Adresse wird:

  • Unternehmen
  • Branche
  • Standort
  • Ansprechpartner
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Website
  • relevante Quellen
  • Dachfläche und mögliche Modulanzahl
  • Anlagengröße in kWp
  • erwarteter Jahresertrag
  • Wirtschaftlichkeit der Anlage
Markthoheit-CRM: priorisierte Kontaktliste mit A-Kontakten, Solarpotenzial in kWp und Zuständigkeit pro Firma
Markthoheit-CRM: priorisierte Kontaktliste mit A-Kontakten, Solarpotenzial in kWp und Zuständigkeit pro Firma
Die fertige Kontaktliste: Priorität, Kontakt-Qualität und Solarpotenzial pro Firma — Namen und Adressen für die Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

Aus „Gewerbehalle im Hagelkorridor" wird ein konkreter Gesprächsanlass: Firma, Entscheider, Durchwahl und ein nachvollziehbarer Grund für die Kontaktaufnahme.

Markthoheit-CRM: einzelner Kontakt mit Firmen-Zusammenfassung, Ansprechpartner, Gebäudedaten und den Wegen Nachricht, Anruf und Brief
Markthoheit-CRM: einzelner Kontakt mit Firmen-Zusammenfassung, Ansprechpartner, Gebäudedaten und den Wegen Nachricht, Anruf und Brief
Ein einzelner Kontakt: Firmen-Zusammenfassung mit Gesprächsaufhänger, Ansprechpartner und die direkten Wege — Nachricht, Anruf, Brief. Inhalte für die Veröffentlichung unkenntlich gemacht.
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Sie bündeln alles zu einer Kampagne

Alle ausgewählten Objekte und Kontakte landen in einer gemeinsamen Kampagne. Wie Sie diese bearbeiten, entscheiden Sie selbst:

Direkt anrufen

Die Liste ist priorisiert — in zwei Stufen: zuerst nach Größe, die größten Dächer oben. Und sobald Reaktionen eintreffen, schlägt Signal die Größe: Wer sich mit seinem Potentialreport beschäftigt, rückt nach oben. Die Kontaktdaten und Gesprächsaufhänger liegen vor.

Individuell anschreiben

Nicht mit einem austauschbaren Werbetext, sondern mit einem konkreten Anlass:

„Nach dem Unwetter vom 28. August wird bei vielen Gewerbedächern in Ihrer Region geprüft, wie die Sanierung ausgeführt werden soll. Wurde bei Ihrem Gebäude bereits berücksichtigt, ob Photovoltaik oder Speicher sinnvoll integriert werden können?"

Potentialreport versenden

Der Empfänger sieht sein eigenes Gebäude und das dazugehörige Potenzial. Kein allgemeines Beispiel. Kein Stockfoto. Sondern sein Standort.

Und hier liegt der eigentliche Hebel: Sie verteilen die Reports breit — an alle ausgewählten Kontakte im Korridor. Öffnet ein Empfänger seinen Report, bekommen Sie ein Signal — auf Wunsch als Benachrichtigung direkt aufs Handy, damit Sie sich zeitnah melden, solange das Thema dort gerade auf dem Tisch liegt. Diese Empfänger beschäftigen sich von sich aus mit Photovoltaik — das sind die heißen Kandidaten. Ihr Vertrieb konzentriert sich auf genau sie, statt allen gleich viel hinterherzutelefonieren.

Potentialreport: Solarpotenzial eines Gewerbegebäudes mit Satellitenbild, Ersparnis, Amortisation und Investition
Potentialreport: Solarpotenzial eines Gewerbegebäudes mit Satellitenbild, Ersparnis, Amortisation und Investition
Der Potentialreport, den der Empfänger öffnet: sein Gebäude, seine Zahlen — Firmenname und Adresse hier unkenntlich gemacht.

So bearbeiten Sie ein gesamtes Gebiet innerhalb weniger Tage, während andere Anbieter auf Zufallsanfragen, Ausschreibungen oder Empfehlungen warten.

Sie wollen das für Ihr Gebiet durchspielen? Der erste Schritt ist unverbindlich.

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Warum das keine Katastrophen-Akquise ist

Nach Unwettern ziehen häufig Anbieter durch die betroffenen Gebiete, die den Stress der Eigentümer ausnutzen. Das ist nicht der Ansatz von Markthoheit.

Sie versuchen nicht, jemandem im falschen Moment irgendeine Anlage zu verkaufen. Sie sprechen einen konkreten Sachverhalt an: Das Dach wird ohnehin geprüft oder saniert. Die Photovoltaik sollte berücksichtigt werden, bevor Entscheidungen getroffen sind, die später nur mit zusätzlichem Aufwand korrigiert werden können.

Wenn Ihre Ansprache sachlich, individuell und fachlich begründet ist, helfen Sie dem Eigentümer dabei, eine teure Fehlentscheidung zu vermeiden.

Genau deshalb ist der Anlass relevant. Nicht, weil ein Unwetter automatisch einen Auftrag erzeugt. Sondern weil es einen konkreten Zeitpunkt schafft, an dem der Eigentümer offen für die richtige Frage ist.

Das Prinzip dahinter

Der Hagel ist nur ein Beispiel. Jeden Tag entstehen in Ihrem Vertriebsgebiet neue Anlässe:

  • Neubauten
  • Erweiterungen
  • Dachsanierungen
  • größere Gewerbestandorte
  • auslaufende Förderungen
  • ungenutzte Dachflächen
  • bestehende Anlagen mit Speicherpotenzial

Die meisten dieser Chancen erscheinen nicht als fertige Anfrage in Ihrem CRM. Sie müssen erkannt, priorisiert und bearbeitet werden.

Markthoheit macht relevante Gebäude sichtbar, ordnet sie nach Potenzial, recherchiert die zugehörigen Unternehmen und Ansprechpartner und gibt Ihrem Vertrieb einen konkreten Anlass für die Ansprache. Sie warten nicht mehr darauf, dass die besten Projekte zufällig bei Ihnen landen.

Sie wählen ein Gebiet.
Sie sehen, was darin steckt.
Sie entscheiden, welche Gebäude zuerst bearbeitet werden.
Und Sie bauen daraus eine systematische Pipeline.

Ein zweites Beispiel — die Nachbarschaft Ihrer Bestandskunden als Zielgebiet — zeigt die Nachbarschafts-Story. Und wer ist der Installer, der so arbeitet? Die Praxis-Geschichte von Alex erzählt, wie ein Inhaber sein Geschäft vom Einfamilienhaus auf Industrie- und Gewerbedächer umstellt.

Markthoheit verwandelt Ihr Vertriebsgebiet von einer Fläche auf der Karte in eine bearbeitbare Liste konkreter Chancen.

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